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Die Römer trugen drei Namen: den Vornamen (Praenomen), den Geschlechtsnamen (Nomen gentilicium) und den Familiennamen (Cognomen). Die Frauen waren einnamig, sie trugen die feminine Form
des Geschlechtsnamens. Die Namen wurden von Generation zur Generation weiter gegeben, so kam es vor, dass einige Personen einen vierten oder gar fünften persönlichen Namen (Agnomen) trugen, um sich von den anderen zu
unterscheiden.Mit dem Zerfall der Römischen Imperiums zerfiel auch das Namenssystem. Die Menschen hatte wieder nur einen Namen, der dann durch den Einfluss der katholischen Kirche durch den Taufnamen ersetzt wurde,
der in der Regel biblischen Ursprungs war. Allerdings behielte die damals doch recht konservativen Menschen oft noch ihre alten heidnischen Namen. |